Haare. Lange, kurze, naturfarbene, gefärbte, lockige oder gerade – alle sind ununterbrochen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit nicht nur unserer Umgebung, sondern vor allem unser selbst. Geben wir es zu, ein großer Teil der Aufmerksamkeit konzentriert sich beim Blick in den Spiegel gerade auf sie. Sie sind die Krone der Schönheit sowohl der Frauen, als auch der Männer. Es gibt nur einen sehr kleinen Prozentsatz von Menschen, die ihren Haaren fast keine Aufmerksamkeit widmen müssen und trotzdem sind diese gesund und schön. Primär verdanken sie dies ihrer genetischen Ausstattung.

Gehören Sie zu diesen Glückspilzen nicht und beobachten Sie die sich Jahr für Jahr langsam sinkende Qualität ihrer Haare, ist es ratsam sich ihrer Ernährung zu widmen. Schöne Haare sind ein Produkt des gesunden Körpers und brauchen vor allem genügend Nahrung von innen. Ihre primäre Ernährung ist Kollagen, dessen Produktion schrittweise mit zunehmendem Alter sinkt, und auch viele Vitamine und Minerale.

Nicht zufällig wird Kollagen, das essenzielle Protein des menschlichen Körpers, als ein Wunder für die Haut, die Haare und Nägel präsentiert. Aber funktioniert es wirklich? Wirklich können wir zu schönen, glänzenden und festen Haaren so kommen, dass wir uns jeden Tag ein Pokal eines Kollagengetränks gönnen?

Ja – unter gewissen Bedingungen. Es ist nämlich nicht jedes Kollagen gleich. Falls Sie jedoch nach einem wirksamen und überprüften Produkt des Typs Helissa Collagen greifen, können Sie tatsächlich die beste Ernährung zur Unterstützung ihres Wachstums liefern, damit diese dichter und hochwertiger sind. Wirkungen der Kollagenkur stützen sich nämlich an reale Fachmeinungen und -erkenntnisse.

Kollagen und Haare – wie hängen sie zusammen?

Vielleicht ist Ihnen nicht bewusst geworden, dass die Haare, die Sie mit Liebe pflegen, praktisch tote Zellen sind. In dem Augenblick, wenn das Haar aus der Haut herauswächst, wird es zum toten Gewebe. Über das resultierende Aussehen der Haare entscheidet ihre Struktur.

Das Haargewebe besteht primär aus dem elastischen Protein, das man als Keratin bezeichnet. Und zwar bis zu 95 % der Haarstruktur. Der Rest besteht aus Aminosäuren, Mineralen, Spurelementen, Wasser und Melanin, welches den resultierenden Haarfarbton bestimmt.

Von der Qualität und Festigkeit des Keratins wickelt sich die gesamte Haarqualität ab. Einige von uns haben feste, glänzende und grobe Haare, andere wieder feine und brüchige. Es wird selbstverständlich vieles von der Genetik abhängen, wir unterscheiden sich durch die Hautfarbe und auch die Farbe und Haarstruktur beeinflusst. Aber eines haben alle Haare gemeinsam. Sie brauchen genügend hochwertige Nährstoffe. Gerade in diesem Augenblick tritt Kollagen auf die Bühne.

Haarfolikel, von denen wir auf dem Kopf um ein hundert tausend, schöpfen Nährstoffe in die Haare über die Blutkapillarien vom Blutkreislauf. Genügend Nährstoffe bedeutet, dass das Haar bildende Keratin eine feste und regelmäßige Struktur hat. Haare brauchen genügend Aminosäuren. Kollagen besteht aus 19 Aminosäuren, mit denen es die Haut, das Bewegungsapparat und somit auch Haare und Nägel versorgt.

Kollagen ist für den Körper ein essenzielles Protein, dessen primäre Funktion es ist, Zellen zu verbinden und somit als „Klebstoff“ wirken.  Man nennt es auch “Jugendelixier”, weil es typisch für den jungen Organismus ist. Elastizität und gesundes Aussehen der Haut, bewegliche Gelenke, gesunde Knorpel im Körper, die gut die physische Belastung ertragen – dies alles hat Kollagen auf dem Gewissen. Es steckt jedoch ein Haken drin.

Der Körper produziert genügend Kollagen nur bis zum gewissen Alter. Später lässt seine Produktion bereits nach, und zwar verhältnismäßig schnell. Den Forschungen nach sinkt nach dem 25. Lebensjahr die Eigenkollagensynthese um 1 bis 1,5 % jährlich.  Daraus kann man einfach errechnen, dass man bereits um die vierzig an einem Kollagenmangel leiden kann. Die Anzeichen eines solchen Mangels können verschieden sein, es kann um Symptome der Abnutzung des Bewegungsapparates, Altern der Haut und Faltenbildung, trockene Haut, Pigmentflecken gehen, es können jedoch auch Nägel darunter leiden, die brüchiger werden, und dazu noch Haarausfall, eventuell verbunden mit splittrigen Haaren und ein allgemeiner Rückgang ihrer Qualität.

Wie wirkt Kollagen im Detail auf Haare?

Solange die Haut genügend Kollagen hat, steht es vor allem den Nägeln und Haaren zur Verfügung. Die Dermatologin MUDr. Jana Molčanová von der dermatologischen Klinik Medoderm erklärt: “Haare und Nägel entstehen von der gleichen embryonalen Basis, und deshalb wird ihre Qualität oft von denselben Faktoren beeinflusst, wie beispielsweise Hormonspiegel, Vitamin- und Eisenzufuhr. Aus meiner Praxis kann ich bestätigen, dass regelmäßige Einnahme von Kollagen die Festigkeit der Nagelplatte verbessert, das Spalten der Nägel und die Brüchigkeit der Haare senkt.“

Wie soll man aber das beste Kollagen zum Einnehmen finden, damit es solche Wirkungen hat? Dies ist ein verhältnismäßig oft behandeltes Thema, denn auf dem Markt gibt es mehrere Hersteller und Produkte mit Kollagen. Der Benutzer als Laie muss also die Problematik studieren, um sich nicht vom Marketing überführen zu lassen und um sein Geld in wirkliche Qualität zu investieren, die sichtbar nicht nur auf die Haare wirkt, sondern auf den gesamten Körper.

Die Grundvoraussetzung für wirklich hochwertiges Kollagen ist:

  • es soll biologisch zugänglich sein, also dem menschlichen Kollagen womöglich ähnlich sein
  • es soll rein, ohne Aromen, Zusatzstoffe und Konservierungsmittel sein, die ihn unnötig degradieren
  • es soll aus hochwertigen Eingangsrohstoffen hergestellt sein

Alle diese Bedingungen erfüllt das dreikomponentige Prämienkollagen Helissa Collagen, welches Kollagen des Typs I, II und III enthält. Es geht um die Kollagentypen, die der menschliche Körper am meisten für den Bewegungsapparat und die Haut nutzt. Helissa Collagen ist bioaktiv, was bedeutet, dass es sehr schnell im Verdauungstrakt absorbiert wird und der Körper behandelt es wie sein eigenes. Die Bioaktivität behält es dank der schonenden Fertigungsmethode – der Hydrolyse. Es geht um ein Fertigungsverfahren, bei dem das Kollagenmolekül seine natürliche Struktur der dreifachen Helix behält.

Die Kollagenaufbereitung ist ein allgemein wichtiges Thema. Das Kollagenmolekül ist zu groß, um vom menschlichen Körper als solches aus der Nahrungsmittelergänzung verarbeitet zu werden. Deshalb werden Kollagenergänzungen so aufbereitet, dass das Kollagenmolekül in Fragmente gespalten wird. Die Spaltungsmethode ist sehr wichtig. Viele Kollagene werden bei höheren Temperaturen aufbereitet, durch Kochen der Nebenprodukte aus der Verarbeitung von Schweine- oder Rindfleisch, was nicht gerade die beste Methode ist. Dem gegenüber ist Hydrolyse als “kalte” Methode, bei der das Kollagenmolekül sehr schonend gespalten wird, die beste Methode überhaupt. So entsteht auch Helissa Collagen.

Wenn wir über die Qualität der Eingangsrohstoffe sprechen, kommt Helissa Collagen aus den besten Quellen – den Nebenprodukten aus der Verarbeitung hochwertiger Meeresfische. Gegenüber anderen Rohstoffen haben Meeresfische einige Vorteile. Das Kollagen darin ist sehr ähnlich dem menschlichen Kollagen, sodass es vom Körper gut verarbeitet werden kann.

Dazu sagt Dr. Dagmar Petrová: Der Vorteil von Fischkollagen besteht darin, dass es ein entwicklungsmäßig altes Kollagen ist, was bedeutet, dass er nicht von einer Reihe weiterer unterstützender und begleitender Biomoleküle verbunden ist. Das Ergebnis der Hydrolyse ist somit nicht mit Fragmenten anderer Moleküle verunreinigt.

Es erhöht Elastizität, Glanz und Widerstandsfähigkeit der Haare

Gesunde Haare sind genügend widerstandsfähig und elastisch, wobei sie auch schön glänzen. Der Grund ist richtige Hydratation, für die die Talgdrüsen in den Haarfolikeln sorgen. Die Talgdrüsen sollten optimal arbeiten: bei übermäßiger sowie bei ungenügender Talgausscheidung leiden die Haare. Aus diesem Grund ist Gleichgewicht wichtig. Und gerade Kollagen sorgt für die richtige Funktion der Gewebe und der Drüsen in dieser Hautschicht, die Dermis genannt wird. Dank dessen hilft es, die Haare optimal hydratiert zu halten, wodurch sie glänzend und gut ernährt sind. Daneben unterstützt Kollagen den gesunden Verdauungstrakt dadurch, dass es für die gesunde Darmauskleidungsschicht sorgt, sodass der Organismus die notwendigen Nährstoffe besser absorbieren kann. Aus absorbierten Aminosäuren und ihren Präkursoren werden Haare aufgebaut, die dank hochwertigem Keratin elastisch und schön sind.

Es unterstützt das Wachstum neuer Haare

Ähnlich ist es mit der Anlegung neuer Haare, die von der Haarfolikelaktivität abhängig ist. Sind sie nicht aktiv oder sterben sogar ab, kommt es zum Haarausfall. Kollagen sorgt jedoch auch für Haarfolikel, wodurch es die Anlegung neuer Haare unterstützt. Außerdem wachsen diese schneller.

Es erhöht die Haardichte

Die Haardichte ist direkt von ihrer Anzahl abhängig, sodass dank Kollagen richtig funktionierende Haarfolikel die Haare allmählich verdichten. Kollagen hat selbstverständlich Einfluss auch auf die Haarqualität an sich, es festigt und stärkt die Haare und diese können sogar sichtbar dicker sein, was auch zur Haardichte beiträgt.

Es schützt die Haare vor Außeneinflüssen

Es ist eine bekannte Tatsache, dass die Haarqualität durch die Einwirkung von Faktoren wie Smog und Luftverunreinigung und durch UV-Strahlung von der Sonne sinkt. Kollagen ist ein Antioxidant, welches den Organismus komplex schützt. Es kann die Zellen schneller regenerieren, sodass dank dessen auch die Haare höherer Belastung standhalten können.

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